Grosseltern die vergessenen Opfer

Wenn eine familiäre Beziehung zerfällt, trifft 

das Desaster alle involvierten Generationen.

Tausende Kinder dürfen Ihre Grosseltern nicht

mehr sehen. Oft sind es Scheidungen, oder 

andere Gründe.

Für Grosseltern bricht eine ganze  bis 

dahin heile Welt zusammen. Die Kinder sind

dabei die Ärmsten. Gerade wenn Grosseltern

ein wichtiger Anker und eine gute Brücke

in vielen sein können. Grosseltern bieten

einen sicheren Ort, an dem sich die Kinder

zurück ziehen können.  Sie bieten Trost in

schwierigen Situationen, Beraten und helfen

Finanziell der nachfolgenden Generation 

hilfreich aus. Für die Enkel sind Grosseltern

ein wichtiger zusätzlicher Halt und eine

Bereicherung für Ihre Persönlichkeitsbildung.

Wenn Eltern gestresst von Arbeit und sonstigen

Pflichten sind, suchen die Kinder gerne Ihre

Grosseltern auf, um dort Zuflucht zu finden.

Nach Art.8 EMRK gehören Grosseltern zur 

Familie und können keinesfalls einfach aus-

geschlossen werden.

Kinder haben ein Recht auf eine gelebte Be-

ziehung zu beiden Eltern, aber auch zu Ihren

Grosseltern und den übrigen Verwandten.

Verschwundene Enkelkinder im 21. Jahrhundert in Österreich

WENN MAN EINEN MENSCHEN NIE MEHR WIEDER SEHEN KANN,

DANN IST ER SO GUT WIE TOT;

Verlorene Enkelkinder seit mehr als elf Jahren

Wir haben zwei Enkeltöchter;

Die Ältere haben wir drei Jahre ganzen Tag

liebevoll betreut. Die Jüngere durften wir noch

nie sehen. Gericht und Jugendamt in Österreich

sind der Meinung, Grosseltern brauchen keine

Enkel und Enkel brauchen keine Grosseltern;

Die Jüngere sollte bereits elf werden, die 

Ältere sollte über vierzehn sein.

Doch sind beide Kinder verschwunden, als

hätte es Sie nie gegeben!

 

        

Gewaltmonopol des Staates und Missbrauch der Amtsgewalt

Der Staat hat die Monopolgewalt Inne, das heißt, die Bürger

dürfen keine Selbstjustiz ausüben, es sei den es handelt sich

um Notwehr, wo jede Hilfe zu spät kommt!

Daher ist der Staat verpflichtet, den Rechtsuchenden

Schutz und Untersuchung bis zur vollständigen

Aufklärung zu geben !

Wir haben erfahren, das dies in der Praxis nicht der Fall ist,

sondern ein fataler Irrtum!

Denn immer öfter wird Amtsmissbrauch ausgeübt, in dem

bei Anzeigen, oder Anträgen, einfach nichts getan wird, oder

die Fälle verschleppt werden, so das Rechtssuche sinnlos wird !

Dadurch werden automatisch die Täter geschützt und die Opfer

im Stich gelassen.

Der Staat kommt seinen Verpflichtungen nicht nach und dies

wirkt sich besonders bei Offizialdelikten und bei Kindern 

katastrophal aus. Staatsverweigerer werden verfolgt und 

bestraft. Verweigert der Staat jedoch seine Pflichten, dann

werden automatisch die Täter geschützt und die Opfer und

Geschädigten müssen alles ausbaden.

Kinderschutz in unserem Staat

Wir können nach unseren langjährigen Erfahrungen, jeden

unbescholtenen, kleinen Bürger nur raten, keine Kinder

in die Welt zu setzen; denn das ist der Beste

 

                                 KINDERSCHUTZ !

 


Denn wo Drogen überhand nehmen, wo in den Kindergärten und

Schulen sexualisiert und verblödet wird,  Kinder keinen Schutz 

vor der Willkür des Jugendamtes haben, kaum eine

Arbeit finden, keine Vorbilder haben, denen es sich lohnt nach

zu eifern, kein Glaube, kein Miteinander, sondern nur Stalking

und Mobbing und Neid regieren, wo die Gewalt importiert wird,

ist keine Zukunft zu sehen!

Wege zur Diktatur

Demokratie ist ein Gut,

das jeden Tag neu 

erkämpft werden muss.

Wer in der Demokratie

schläft, so heißt es,

wird in der Diktatur erwachen.

 

 

Wie merkt man, das die Demokratie in Gefahr ist?

 

Bei den Medien herrscht strenge Zensur.

 

Sucht man Hilfe ist Niemand zuständig.

 

Anwälte sind oft machtlos und vomGericht

durch Aufträge abhängig.

Immer mehr wird in das Privatleben

eingegriffen;

Familien stehen auf dem Prüfstein der

Zerstörung.

Die Willkür bei den Behörden nimmt zu.

Jedes Gerichtsverfahren und sei es noch so klar

und sicher wird zu einem Lottospiel.

Es gibt keine Beschwerdemöglichkeiten.

Printmedien und Visuelle Medien, gaukeln uns

eine heile Welt vor und verschweigen, oder

verschönern gravierende Probleme.

Maßnahmen, die unsere Sicherheit zerstören

und Ereignisse, die Folgenschwer sind, werden

als gute und erfreuliche Nachrichten verkauft

und schöngeredet.

Vernadern und Verwamsen, Vorinformieren und

damit Vorverurteilen wird zur schlechten 

Gewohnheit.

Immer mehr Gesetze und Bestimmungen, die

sich gegen den Willen des Volkes richten, sollen

durchgesetzt werden. Und dies mit solchen

Druck, das Demos und Proteste das Volk

ermüden und letzendlich resignieren lassen.

Wie ein Politiker  öffenlich sprach: " Sie

nehmen

uns Scheibchenweise alle Rechte weg"

( Dann war Er selber weg!)

Besonders schlimm: Der Vorauseilende und der

Kadavergehorsam, gegen alle Regeln.

 

Der steinige Weg beginnt

Nach sehr schwerer Geburt kommt unsere

ältere

Enkelktochter im Jahr 2004 auf die Welt.

Sie wächst in den nächsten drei Jahren im

Hause der Grosseltern heran, freut sich,

trinkt und ißt, spielt und

schläft gut und wird liebevoll

von uns betreut.

In der freiwilligen Obsorge der Grosseltern,

ist das Kind in der Norm und ist Sie ansehnlich.

Sie spricht sehr schön und entwickelt eine hohe

Intelligenz und Neugier gegenüber allen

Dingen.

Wir haben uns darüber sehr gefreut !

Unter ganz schlechten Einfluß

und unter widrigen Umständen

bricht unsere Tochter den Kontakt plötzlich ab,

und läßt auch unser Enkel nicht mehr zu uns. 

Für uns bricht eine Welt zusammen, unser

Enkel

"stürzt" komplett ab, verliert jeden Halt und 

wird häufig vorstellig bei Kinderärzten und im

Spital.

Sie nimmt ab, trocknet aus,wird zur

Bettnässerin, hat

Ringe unter den Augen. Das Spital meldet unser

Enkel

an diverse Stellen und erklärt schlußendlich

unter 

zusammentreffen der Kinderschutzgruppe unser

Enkel

zum geschlagenen Kind.

Infisziert wurde Sie mit 

Erregern von Erwachsenen und muss

Antibiotika nehmen!

Schlimme Verdachte erhärteten sich zu Fakten.

Alle Bemühungen keine Fremden ein zu

schalten und mit der

Tochter wieder Kontakt auf zu nehmen

scheiterten am Unwillen

der Kindesmutter.

 Ein steiniger Weg lag vor nun vor uns.

Durch falsche Beratung und mehrmaligen

"abschasseln" wurden

wir Grosseltern an das Jugendamt

verwiesen. Wir würden 

aus heutiger Sicht Niemand raten sich dort hin

zu wenden!

Wir wurden mit einer konkreten

Gefährdungsmeldung auf das

Gemeinste lächerlich und unglaubwürdig

gemacht.

Es wurde uns auch gleich mit geteilt, das wir

das Kind 

sicher nicht bekommen.

Dazu meinte die DSA noch, das

man hier eine Verleumdungsklage riskiere!

 Es stellte sich

heraus, das in den nächsten sechs (!) Wochen

gar keine

Maßnahmen getroffen wurden!

Die Sozialarbeiterin wurde

von uns und später von

Kinderrechtsaktivisten angezeigt.

                 

Wir schreiten zur Anzeige

Nachdem alle Versuche,

in Güte eine Regelung zu finden,

oder einen "runden Tisch" zu bekommen,

oder mit der Tochter

Kontakt auf zu nehmen scheiterten,

blieb uns nichts anderes

übrig, zur Hilfe, eine gut

begründete Anzeige ein zu bringen.

Doch es gibt keine Verhandlung, wichtige

Einvernahmen wurden unterlassen, die 

Anzeige wurde rechtswidrig eingestellt.

Auch sämtliche Gegenanzeigen wegen angeb-

licher Verleumdung wurden umgehend ohne

Verhandlung eingestellt.

 

Das Pflegschaftsgericht

Ein Rechtsanwalt sah sich den bisherigen Akt

an und meinte auf Grund

seiner Informationen

am besten sei es hier

einen Obsorgeantrag ein

zu bringen. Dieser sei auch

gerechtfertig meinte

Er !  Doch nun verging eine Woche nach der

Anderen und auch dieser Antrag wurde einfach

nicht behandelt und verlief im Sande.  Ein

Fortsetzungsantrag wurde auch nur verschleppt

und sollte keinen Erfolg bringen. Nun wurden

viele Befunde von Spital und Ärzten zusammen

getragen, unser Enkel wurde zum geschlagenen

Kind erklärt, der Gesundheitszustand ent-

wickelte sich nach  dem Kontaktabbruch 

in einem Besorgnisseregenden Zustand.

Nun wurde nochmals von einem Anwalt eine

Fortsetzung des Strafverfahrens eingebracht.

Doch alle Maßnahmen mit noch so relevanten

Beweismitteln nützten nichts.  Es war ein 

Kampf gegen die Mühlen einer Justiz, die 

Menschen und Bürgerfeindlich agierte, in dem

Sie nicht nur das materielle Recht, sondern 

auch alle Verfahrensrechte in den Wind schlug.

Auf der Strecke blieb ein unschuldiges Mädchen

das nicht, so wie wir, verstehen konnte was

hier mit Ihr geschieht.

Im Laufe des Verfahrens trennten wir uns von

allen Anwälten, offensichtlich waren Ihnen

die Hände gebunden.  Wir brachten selbst

einen außerordentlichen Revisionsrekurs im 

Außerstreitverfahren ein, dieser richtete sich

an den Obersten Gerichtshof, also die 3. Instanz

Wir beantragten hiermit Pflegestunden, um 

unseren Enkel wie in der ersten Lebenszeit

so erfolgreich wir zuvor helfen zu können.

Doch der Antrag blieb liegen und auch eine 

persönliche Vorlage beim OGH wurde nicht

bearbeitet. ( In einem Fall, wo nur eine Partei

im Außerstreitverfahren einen Antrag stellt,

ist eine anwaltliche Vertretung vor dem OGH

nicht zwingend !)  Wir bringen nochmals im 

Jahr 2017 einen Antrag auf Kontaktrecht ein.

Nun wurde behauptet, die Kinder wollen Ihre 

Grosseltern, die Sie noch gar nicht, bzw. liebe-

voll betreut haben nicht sehen.  Tatsächlich 

waren beide Kinder schon seit Jahren 

verschwunden und wurde dies trotz amt-

signierter Dokumente vom Jugendamt ohne

Scham bestritten.  Alle Beweise, das hier ein

Kontaktrecht für beide Kinder sehr von Vorteil

wäre wurden einfach ignoriert. Ein Beweis-

antrag, die Kinder vor zu führen, ob Sie tat-

sächlich noch am Leben sind, wurde so 

behandelt, als hätte man diese gar nicht 

gelesen, bzw. erhalten.  Nun existieren beide

Kinder nach öffentlichen Dokumenten einfach

gar nicht mehr!  Wir bringen nochmals einen

a.o. Revisionsrekurs ein, dieser wird einfach 

wieder in der ersten Instanz liegengelassen.

Wir bringen zum zweiten Male diesen Antrag 

beim OGH mittels Fax vor, doch dieser meint

er könne nichts tun, wenn Ihm das Erstgericht

kein Rechtsmittel vorläge. ( das es sich hier

um einen Fall handelt, indem zwei Kinder

verschwunden sind und ein Verbrechen nicht

ausgeschlossen werden kann, hat jeder Richter

tätig zu werden !)

Während das Erstgericht sich weigert, die 

Anträge an den OGH vor zu legen,da die 

Unterschrift eines Anwaltes fehlt, behauptet

schlicht und einfach der OGH, er könne hier

nichts tun, da ( vom Erstgericht) kein Rechts-

mittel vorgelegt wird ! )   Vereinfacht: man

will eben nicht !