Gibt es eine frühkindliche Sexualität ?

Werden frühkindliche Störungen „gefördert“, um die WHO-Sexualaufklärung durchzusetzen? 1

 

3.06.2018

In der Schweizer Wochenzeitung Migros-Magazin erschien Ende April 2018 ein Artikel unter dem Titel: „Tabuthema frühkindliche Sexualität“. Es wird darüber berichtet, wie sich Kleinkinder im Alter von zwei bis drei Jahren bereits selber aktiv sexuell stimulieren würden. Es sei normal und gesund, dass Kleinkinder Lust und Erregung empfinden und diese aktiv suchen, sagt Professor Daniel Kunz, Kinderpsychotherapeut und Dozent am Institut für Sozialpädagogik der Hochschule Luzern. Irritierten Eltern wird der Rat gegeben, in solchen Situationen das Kind aufzufordern, ins Kinderzimmer zu gehen oder sich in die Spielecke zurückzuziehen. Auf keinen Fall dürfe man dem Kind die schönen Gefühle verbieten. Eltern, welche dieses Verhalten ihrer Kinder als unangenehm empfinden und Hilfe suchen, stoßen nicht selten auf eine Reihe von Beschwichtigungen. Viele Väter und Mütter sind dennoch besorgt, da sie intuitiv spüren, dass eine sogenannte „frühkindliche Sexualität“ nicht der normalen altersgerechten Entwicklung eines Kleinkindes entspricht. Sie beobachten zudem, wie betroffene Kinder leiden, je mehr sie dieses Verhalten ausüben. Was Eltern intuitiv spüren, bestätigen auch Fachpersonen wie Kinderpsychologen und Kinderärzte: Es gebe keine „frühkindliche Sexualität“. Die Geschlechtshormone seien im Kleinkindalter so heruntergefahren, dass Sexualität für sie spontan meist noch gar nicht entdeckt werden könne. Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves weist darauf hin, dass die sogenannte „exzessive frühkindliche Selbstbefriedigung“ (exzessiv = übersteigert, übertrieben) zu den Symptomen seelischer Störungen im Kindesalter gehöre. Die Selbststimulation der Kleinen sei das Merkmal eines seelischen Mangels. Wenn diese Verhaltensweise nicht früh als ein Hilferuf verstanden werde, entwickle sie sich nicht selten zu einer oft lebenslänglich bleibenden Gewohnheit, die sich zur Sucht auswachsen könne. Die Ursache sei vielfach darin zu suchen, dass das Kind innerhalb der ersten beiden Lebensjahre wiederholt etwas Ängstigendes erlitten habe. Mit bewusster Sexualität habe es noch gar nichts zu tun. Weshalb erwähnt Daniel Kunz von der Hochschule Luzern diese wichtigen Zusammenhänge in seinem Artikel überhaupt nicht? Er propagiert darin viel mehr das angebliche Vorhandensein einer kindlichen Sexualität. Bereits vor einigen Jahren ist auch die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) Luzern diesbezüglich negativ aufgefallen. Ihr „Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule“ musste 2013 nach großem Widerstand der Schweizer Bevölkerung geschlossen werden, nachdem dieses sich mit dem „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ für die umstrittene Sexualerziehung ab Kindergarten stark gemacht hatte. Das Grundlagenpapier entstand aus einer Zusammenarbeit der PHZ Luzern, der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit und dem Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule. Daniel Kunz war an der Ausarbeitung dieser tendenziösen Publikation mitbeteiligt. Dass die Ausführungen von Herrn Kunz zudem stark an die ebenfalls umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ erinnern erstaunt nicht, denn auch hier war er involviert. Diese Standards werden von der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, propagiert und sollen in allen Bildungseinrichtungen Europas umgesetzt werden. In der Altersgruppe der 0 – 4-Jährigen sind laut den WHO-Empfehlungen beispielsweise Themen wie „Vergnügen und Lust den eigenen Körper zu berühren“ und „frühkindliche Masturbation“ zu behandeln. Fachleute wie Kinderpsychiater, Ärzte, Psychologen und Traumaspezialisten kritisieren diese Vorgaben und warnen vor einer Gefährdung der emotionalen Gesundheit der Minderjährigen. Wir haben in der Sendung „Experten warnen vor WHO-Sexualerziehung“ (www.kla.tv/11189) darüber berichtet. Dass das Migros-Magazin, welches von sehr vielen Eltern gelesen wird, so einseitig über die Problematik der frühkindlichen Selbststimulation berichtet, ist irritierend. Das Vorenthalten von wichtigen Informationen über die Zusammenhänge und Ursachen dieser frühkindlichen Störung kommt geradezu einer unterlassenen Hilfeleistung gleich. Werden damit nicht sogar frühkindliche Störungen in einer leichtfertigen Weise gefördert, um die umstrittenen „Standards für die Sexualaufklärung“ in der Gesellschaft durchzusetzen? Wenn ja, wer will so etwas bei den Verantwortlichen des Migros-Magazins? Wir schließen mit einem Aufruf von Christa Meves: „Es ist dringend an der Zeit, dass wir uns um die echten, natürlichen Voraussetzungen zu seelischer Gesundheit unserer Kinder kümmern, statt Gepflogenheiten nachzugehen, die von Ideologen erdacht worden sind.“

von rg.

 

 

Ist sexuelle Belästigung durch die Schule straffrei ?

Schulkinder sexueller Belästigung ausgesetzt 

 

13.06.2018

Getarnt als schulische Pflichtveranstaltung, entpuppte sich eine Theateraufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus als sexuelle Belästigung der ahnungslosen Schulkinder. Die Darstellung des Jugendromans über eine schwule Jugendliebe von Andreas Steinhöfel „Die Mitte der Welt“ wurde extrem freizügig und ordinär inszeniert. Es fehlte nur noch der konkrete Sexualkontakt der beiden jungen Männer auf der Bühne. Regine Schwarzhoff, Vorstandsmitglied im Elternverein NRW*, berichtet von Anrufen besorgter Eltern. 14-Jährige hätten sich während der Aufführung die Augen zugehalten, wollten auch die widerlichen Ausdrücke nicht hören. Viele Kinder seien verstört aus der Vorführung gekommen. Weder Eltern, Schüler noch Lehrer waren laut Elternverein im Vorfeld inhaltlich informiert worden. Solch zerstörerische Vorstöße gegen die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern dürfen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Wer hat das zu verantworten? Hier sind Staatsanwaltschaft und Polizei aufgerufen, die Schuldigen einer gerechten Justiz zu überführen.

 

 

Dramatische Folgen von Kindesmissbrauch 18.12.2017

 

Durch die scheinwissenschaftlichen Behauptungen des Genderismus wird der Öffentlichkeit seit Jahren unterschwellig vorgetäuscht, dass Kinder einer möglichst frühen Sexualisierung bedürfen. Alle seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen sprechen jedoch eine ganz andere Sprache. Nach Prof. Dr. Remschmidt von der Klinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie an der Philipps-Universität Marburg hinterlässt jede unzeitige sexuelle Betätigung, insbesondere jeder sexuelle Missbrauch im Kindesalter, bleibende Spuren im kindlichen Gehirn. Betroffene Menschen werden im späteren Leben überdurchschnittlich häufig von zum Teil schweren psychischen Störungen, insbesondere Depressionen, heimgesucht. Die frühere Beauftragte für Missbrauchsopfer der BRD, Frau Dr. Bergmann, sagte dazu: „Erschütternd ist für mich die Erkenntnis, dass, obwohl der sexuelle Missbrauch bei den Opfern oft schon Jahrzehnte zurücklag, die dadurch verursachten Verletzungen und Wunden im Erwachsenenalter immer noch präsent sind.“ Laut Professor Dr. Fegert von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm sind die Missbrauchsopfer noch nach Jahrzehnten auf Hilfe angewiesen. 90 % von ihnen brechen erst nach langer Zeit ihr Schweigen. Nur durch das entschlossene Aufstehen von Aufklärern und Gerechtigkeitsliebenden aus dem Volk kann verhindert werden, dass vom Bösen besessene Menschen für ihre gemeinen Verbrechen an Kindern in der Zukunft gar noch einen juristischen Freibrief erlangen. Alle diesbezüglichen Bestrebungen müssen dringend schon im Ansatz unterbunden werden. Nach den bisherigen Erfahrungen erscheint jede Hoffnung auf einflussreiche Politiker, hier endlich aufzuräumen, eher trügerisch und somit als gefährliche Augenwischerei. Da nun offenbar weder Politiker noch Medien gewillt sind, die erwiesenen verbrecherischen Tatbestände aufzudecken, bedarf es einer entschiedenen, unzensierten Aufklärung durch das Volk!

von gr./nis.  Quelle: www.kla.Tv.

 

Niemand schützt die Kinder

Wie wir schon einmal gehört haben;

Sexueller Missbrauch

ist nicht so schlimm,

da kann man nach Jahren noch

eine Therapie machen

dann ist alles wieder gut!

 

Sodom und Gomorra ist ein

Kindergarten gegen solche Zustände!

Noch kein Video eingefügt

Kinderrechte überall; wird gesprochen und geschrieben. Kinderrechte in die Verfassung, nur Schein für das Volk ?

Wir dieser Anzeigenpflicht tatsächlich nachgegangen?
Oder werden nur Meldungen an das Jugendamt gemacht ?
Wobei das Jugendamt keine Anzeigenpflicht hat !!

Oder handelt es sich hier um politisch motivierte Sorgerechtsentziehung ??

Checklisten für Missbrauch für Laien und Ärzte

Welche Auffälligkeiten und Ereignisse begründen einen starken Verdacht auf Misshandlung und Missbrauch. 4Megabyte

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